Frauenfeld- Flexenpass- Bayern- Tschechien- Slowakei 10.Etappe Montag 21. April 2025
Klemens Bont, Marianne Bont
Strecke: Zilina-
Varin- Bela- Terchova- Rovna Hora- Zazriva- Plostina- Mrackovo- Istebne- Dolny
Kubin- Smacie- Malatina- Dusany- Liptoviska (See)‐ Liptovski Mikulas- Podturen-
Liptovsky Hradok- Klalova Lehota- Svarin- Cierny Vah- Sunava- Svith- Poprad
166.8km, 1956hm, Fahrz. 9:23:00,
Schnitt 17.8km/h
Letzte
Nacht machte ich mir noch intensiv Gedanken wie wir unsere Velotour
fortsetzen sollen. Ich entschied mich dann den Trip in Richtung Osten
fortzusetzen. Heute morgen gab es um 7.30Uhr das wohl beste Frühstüksbüffet
der Tour in einem schönen Gewölbekeller des Hotels. Etwa um 8.20Uhr
verließen wir dann das Hotel. Zuerst suchten wir dann noch kurz den Bahnhof
auf, um Reservationen für uns und das Velo für die morgige Heimreise zu
Kaufen. Da in und rund um den Bahnhof große Baustellen waren, mussten wir
dann nach einem Zugang zum Radweg am Fluss Vah etwas suchen. Der Radweg war
dann gut ausgebaut und etwa 20km lang. Danach führte dann der Fernradweg auf
der Hauptstraße über ein kleines Pässli nach Zazriva. Hier begann dann nach
gut 40km Fahrt die erste längere Offroadpartie des heutigen Tages. Eine
Forststrasse führte über einen gut 900m hohen Hügel nach Istebne. Dort ging
es dann auf Velorouten mit einem ordentlichen Naturstrassenanteil weiter zum
Liptoviska See. In der Nähe des Sees machten wir dann um etwa 13.45Uhr, nach
90km Fahrt, Mittagspause in einem schönen Restaurant in einem Holzbau.
Danach folgten noch etwa 7km Hauptstraße bis an den Stadtrand von Liptovski
Mikulas. Da es aber dann ein guten Radweg dem Fluss entlang gab,
verzichteten wir auf eine Stadtbesichtigung. Auf dieser Radroute fuhren wir
dann bis zu unserem Endziel Proprad. Dazwischen gab es noch einen ganz
Idyllischen Abschnitt von ca. 5km auf dem Trasse einer Waldbahn und so einer
Art Hochebene die an die Alpen erinnerte. Auch konnten wir schöne Ausblicke
auf die hohe Tatra genießen. Gegen 19Uhr erreichten wir dann schließlich die
"Grossstadt" Proprat. Die vielen Hochhäuser am Stadtrand sahen eher
abschreckend aus. Nach einer kurzen Besichtigung des Stadtzentrums checkten
wir dann in einem Grosshotel, nicht allzu weit entfernt vom Bahnhof ein. Ein
anständiges Zimmer bekamen wir hier für 65€. Kurz vor 20Uhr gingen wir dann
ins Stadtzentrum auf die Suche nach einem Restaurant. Es war fast alles
schon geschlossen bis auf ein China Restaurant. Hier kehrten wir dann ein.
Als wir gegen 21Uhr dann wieder zum Hotel zurück liefen war dann an diesem
Ostermontag definitiv alles zu.
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Übersichtskarte der 10.Etappe




















































































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