Biketour Graubünden Vorarlberg  13./14. Juni 2026


Klemens Bont


1. Etapp
e: Chur-Känzeli- Brambrüesch- Malixer Alp- Pradaschier- Parpan- Churer Joch- Hüenerchopf- Spina (Tschiertschen)‐ Ochsenalp- Prätschalp- Arosa- Litzirüti- Langwies- Strassberg- Durannapass- Conters- Küblis- Pany- St. Antönien
96.88km, 4213hm, Fahrz. 9:59:00, Schnitt 9.7km/h
 

Heute Morgen ging es mit dem ersten speditiven Zug nach Chur, so dass ich dort schon vor 8Uhr starten konnte. Zuerst ging es hinauf über den Brambrüesch zur Malixer Alp, wo es dann einen Trail in Richtung Churwalden und Parpan gab. Um 11Uhr kaufte ich in einem Lädeli in Parpan Saft. Danach ging es auf einer Fahrstraße hinauf zum Churer Joch, wo ich dann kurz nach 12Uhr ankam. Auf einem Trail ging es dann weiter zum Hüenerchopf im Skigebiet von Tschiertschen. Nach einer Abfahrt bis auf eine Meereshöhe von etwa 1550m begann dann der weitere Aufstieg zur Ochsenalp auf einem Fahrweg. Etwa um 13.30Uhr, nach etwa 2600hm in den Beinen, machte ich dann hier auf der Ochsenalp Mittagspause. Etwa um 14.15Uhr radelte ich dann weiter in Richtung Arosa. Von Arosa folgte ich dann auf der Bikeroute hinunter nach Litzirüti und dort dann auf der Hauptstrasse bis Langwies. Hier kaufte ich in einem Dorflädeli nochmals Proviant und setzte danach die Fahrt über Strassberg zum Durannapass fort. Den Durannapass mit 2120m der höchste Punkt des heutigen Tages, erreichte ich dann gegen 17Uhr. Von hier nahm ich dann weiter die Bikeroute hinunter nach Küblis, wo ich gut 30min später ankam. Hier in Küblis fuhr ich dann auf der Straße hinauf nach Pany und von da aus auf einem schönen Spazierweg zu meinem Tagesziel St. Antönien. Hier checkte ich dann um 19.30Uhr im schönen Hotel Rhätia ein. Hier konnte ich auch ein sehr gutes Abendessen genießen.


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Übersichtskarte der 1. Etappe














































































































































































































































































































































































































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2. Etappe: St. Antönien- Partnun- Partnunsee- Tilisunafürggli- Tilisunahütte- Tilisunaalpe- Gampadelsalp- Staubecken Latschau- Vandans- Lorüns- Bludenz- Nüziders- Ludesch- Thüringen- Schnifnerberg- Älpelehütte (Dünserberg)‐ Gulmalpe- Übersaxen- Rankweil- Koblach- Mäder- Kriessern- Widnau- Heerbrugg
91.17km, 2026hm, Fahrz. 6:58:00, Schnitt 13.1km/h

Heute morgen gab es um 7Uhr ein wunderbares Frühstücksbüffet. Etwa um 8Uhr fuhr ich dann los. Zuerst ging es bis Partnun auf einer Asphaltstraße bis nach Partnun. Von dort gab es noch bis zum Partnunsee auf 1869m ü M eine Naturstrasse. Vom Partnununsee konnte ich auf den Nächsten 100Höhenmetern noch teilweise fahren. Vom Partnunsee aus war ich dann etwa eine Stunde unterwegs, bis ich auf dem Tilisunafürggli Österreich erreichte. Bis zur nahegelegen Tilisunahütte des ÖAV gab es noch kurze Laufpartien, danach war dann alles bis auf ein Schneefeld fahrbar. Etwa um 10.30Uhr erreichte ich dann oberhalb der Tilisunaalpe eine Fahrstraße. Auf dieser ging es dann hinunter zum Ortsteil Latschau von Tschagguns. Beim Staubecken Latschau folgte dann nochmals eine Naturstrasse hinunter nach Vadans. Von Dort aus nahm ich dann den Radweg nach Bludenz , wo ich etwa um 11.45 Uhr im Stadtzentrum ankam. Hier ging es dann mehr oder weniger Flach weiter über Nüziders und Ludesch nach Thüringen. Hier in Thüringen begann ich dann mit dem Aufstieg zum Dünserberg. Etwa um 14Uhr erreichte ich dann das Dünser Älpele wo ich für das Mittagessen einkehrte. Der letzte Teil dieses Aufstieges fand auf einem Trail statt bei dem ich zwischendurch einmal etwa 2 bis 3 Minuten Laufen musste. Meist auf der Bikeroute fuhr ich dann nach dem Mittagessen hinunter nach Übersaxen und von dort dann auf der Strasse nach Rankweil. Hier Folgte ich dann entlang der Frutz auf dem Radweg in Richtung Rhein. Bei Mäder überquerte ich dann den Rhein hinüber ins schweizerische Kriessern. Von da aus gab es noch eine schöne Naturstrasse entlang eines Kanales bis an den Ortsrand von Widnau. Wenig später, etwa um 16Uhr beendete ich dann am Bahnhof von Heerbrugg diese schöne 2-Tages Biketour.

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Übersichtskarte der 2. Etappe



























































































































































































































































































































































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