Biketour Frauenfeld- Golzern- Passo San Giacomo- Domodossola  7. bis 9.August 2026


Klemens Bont


1. Etapp
e: Frauenfeld- Gerlikon- Schneit- Farenbachtobel- Guwilmühli- Geretswil- Hutziker Tobel- Turbenthal- Saland- Bauma- Bliggenswil- Neuthal- Bäretswil- Chämtenertobel- Wetzikon ZH- Ettenhausen- Hinwil- Bubikon- Egelsee- Rapperswil- Seedamm- Pfäffikon- Luegeten- St. Meinrad (Etzelpass)‐ Einsiedeln- Trachslau- Alpthal- Brunni- Haggenegg- Rickenbach bei Schwyz- Ibach- Unterdchönenbach- Ingenbohl- Morschach- Tannen- Sisikon- Flüelen- Attinghausen- Erstfeld- Amsteg- Bristen- Legni- Golzeren
134.29km, 3315hm, Fahrz. 10:06:00, Schnitt 13.4km/h
 

Heute Vormittag startete ich um 9.30Uhr von Zuhause aus. Auf einer möglichst speditiven direkten Route ging es dann nach Rapperwil wo ich kurz nach 12Uhr ankam. Auf diesem Teilstück war noch das Farenbachtobel bei Elgg, das Hutziker Tobel bei Turbental und das Aabachtobel bei Bärteswil lohnenswert. In Rapperswil radelte ich dann über den Seedamm nach Pfäffikon SZ wo ich dann noch kurz einen Supermarkt aufsuchte. Danach begann der relativ Steile Asfaltaufstieg zum Etzelpass wo ich dann etwa um 13.30Uhr ankam. Von hieraus folgte ich dann der Bikeroute nach Einsiedeln wo ich noch kurz einen Blick in die Klosterkirche warf. Danach ging es meist auf der Bikeroute weiter über Alptal und den Brunni zur Haggenegg hinauf. Hier machte ich dann um 15.15Uhr im Restaurant ½ Std Pause. Danach nahm ich die Bikeroute hinunter nach Rickenbach bei Schwyz. Von dort aus radelte ich weiter zum Kloster Ingenbohl bei Brunnen, wo dann der nächste Aufstieg nach Morschach begann. Da das Teilstück der Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon für Velos verboten ist, war dieser Aufstieg unumgänglich. Etwa um 17.20Uhr erreichte ich dann Sisikon. Hier gab es dann wieder einen Veloweg entlang der Axenstrasse nach Flüelen. Besonders das Teilstück bei der Axenfluh mit den Tunnels und der Aussicht auf den Urnersee ist immer wieder ein Highlight. Von Flüelen aus folgte ich dann auf der rechten Seite der Reuss bis nach Erstfeld wo ich dann die Flussseite wechselte. Etwa um 18.20Uhr erreichte ich dann Amsteg. Hier checkte ich dann noch kurz ab, ob die angedachte Unterkunft, das Hotel zuhinterst im Madranertal auch verfügbar ist. Leider wurde ich enttäuscht. Als Alternative nahm ich dann ein Platz im Massenlager im Gasthaus Edelweiss in Golzern auf 1400m ü M. Also machte ich mich auf den Weg. Da ich nicht mehr so Fit war, kehrte ich dann bei Bristen nochmals kurz ein. Auf der ziemlich steilen Naturstrasse erreichte ich dann um 20.15Uhr das Berggasthaus auf der Golzern. Hier machte mir dann der nette Wirt nach Pommes mit Chicken Nuggets und einen Salat.


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Übersichtskarte der 1. Etappe



kurz nachdem Start zwischen Gerlikon und Schneit



im Farenbachtobel



die Wirtschaft zur Guhwilmüli



bei Geretswil



die ausgetrocknete Töss bei Wila



Bliggenswil bei Bauma



Bahnübergang bei Neuthal



Bäretswil



der Bahnhof von Bäretswil



im Chämtener Tobel zwischen Bäretswil und Wetzikon



Teich am Ende des Chämtener Tobel



Bubikon



am Ortsrand von Bubikon



Rapperswil



Rapperswil



Schloss Rapperswil



Blick vom Seedamm zurück auf Rapperswil



der Seedamm Durchstich



Burg Pfäffikon



oberhalb von Pfäffikon



Gasthaus Luegeten oberhalb von Pfäffikon



St. Meinrad Etzelpass



Kapelle St. Meinrad



Etzelpass



Tüfelsbrugg am Etzel



Allmig, auf dem Weg nach Einsiedeln



Blick auf den Sihlsee



Kapelle St. Gangulf bei Einsiedeln



Klosterkirche Einsiedeln



Blick in die Klosterkirche Einsiedeln



Klosterplatz Einsiedeln



Kloster Au



Alpthal



Brunni, Blick auf den Gross Mythen



kurz vor der Haggenegg, Blick auf den Gross- und Chli Mythen



die Alpkäserei Gummen bei der Haggenegg



das Berggasthaus Haggenegg wo ich für das Mittagessen einkehrte



mein Mittagessen im Berggasthaus Haggenegg



in der Abfahrt von der Haggenegg, Blick auf Ibach und den Vierwaldstättersee im Hintergrund



die Kapelle Tschütschi oberhalb von Schwyz



bei Rickenbach



St. Wendelinkapelle Unterschönenbuch



Ingenbol, Blick in Richtung Schwyz



Aussichtspunkt Axenstein bei Morschach, Blick auf den Vierwaldstättersee



Morschach



Franz Xaver Kapelle bei Morschach



Tannen, Blick auf den Urnersee



Sisikon



die alte Axenstrasse zwischen Sisikon und Flüelen



die alte Axenstrasse zwischen Sisikon und Flüelen



am Hafen von Flüelen



kurz vor Attinghausen



zwischen Attingenhausen und Erstfeld bei der Ryyssbogenbriggä



zwischen Attingenhausen und Erstfeld bei der Ryyssbogenbriggä



zwischen Attingenhausen und Erstfeld bei der Ryyssbogenbriggä



die Jagdmattkirche bei Erstfeld



Amsteg



im Aufstieg vom Amsteg nach Bristen



Bristen



Acherli bei Bristen



Blick auf das Berggasthaus Legni im Madranertal



im Aufstieg nach Golzern



Siblen Golzern



auf der Alp Golzern, kurz vor meinem Tagesziel



Blick zum Berggasthaus Edelweiss Golzern, meinem heutigen Tagesziel



der Hauptgang meines Abendessens



in der Gaststube



meine Heutige Unterkunft



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2. Etappe: Golzernsee- Golzern- Legni- Bristen- St. Anton- Vorderried- Hinterried- Meitschligen- Gurtnellen Wiler- Pfaffensprung- Wassen- Schöni- Göschenen- Andermatt- Hospental- Mätteli- Gotthardpass- Alpe di Fieud- Rosso di Dentro- Traversa di Cavanna- Villa Bedretto- Bedretto- Ronco- Alpe di Valleggia- Stabbiascio- San Giacomo- Passo San Giacomo- Rifugio Maria Luisa- Riale (Chärbäch)- Tosafälle- Früduwald- Gurfälu- Zum Schtäg
88km, 2710hm, Fahrz. 9:09:00, Schnitt 10.4km/h

Heute morgen gab es um 7.30Uhr ein einfaches, aber ausreichendes Morgenessen. Etwa um 8Uhr startete ich dann. Zuerst ging es noch wenige Meter Aufwärts, um den wunderschönen Golzernsee zu besichtigen. Danach ging es wieder derselben Route wie gestern hinunter nach Bristen. Bei der Kapelle St. Anton ging es dann weg von der gestrigen Route in Richtung Ried und Meitschlingen. Dort kam ich dann kurz auf die doch befahrene Hauptstraße bis Gurtnellen Wiler. Doch immerhin konnte ich den Größten Teil der Strecke Göschenen abseits des Verkehrs auf der Bikeroute absolvieren. Die Abgase der vielen Autos waren aber auch so spürbar. In Göschenen ging es dann durch die Schöllenenschlucht hinauf nach Andermatt. Der erste Teil davon war auf einem Velostreifen der Hauptstraße. Der Autoverkehr war hier fast unerträglich. Der größere Teil war aber auf einem separaten Weg. In Andermatt wo ich kurz vor 11Uhr ankam, suchte ich dann noch einen Supermarkt zum Kauf von Getränken auf. Danach durchquerte ich noch das wunderschöne Ortszentrum. Auf der Bikeroute ging es dann weiter nach Hospental. Hier begann dann der Aufstieg zum Gotthardpass. Zum Glück hab es auch hier eine Bikeroute abseits der Straße auf dem historischen Gotthardweg. Sie hatte jedoch ein paar Steilstellen, die nur mit Mühe fahrbar waren, aber der Verkehr auf der Straße wäre unerträglich gewesen. Um 12.40Uhr erreichte ich dann die Gotthard Passhöhe auf 2105m ü M. Hier nahm ich dann die neue Hauptstrasse für etwas mehr als einen Kilometer bis zum ersten Tunnel. Dort überstieg ich dann die Leitplanke und setzte die Fahrt auf dem Wanderweg außen herum fort. Dieser führte dann in die Höhenstrasse hoch über dem Bedrettotal. Bei der Alpe di Cavanna folgte dann die Abfahrt nach Villa Bedretto. Etwa 400Höhenmeter davon waren auf einem Wanderweg, welcher nicht durchgängig fahrbar war. Hier musste ich etwa 10bis 15min Laufen. Etwa um 14Uhr erreichte ich dann Ronco im Valle Bedretto. Hier bot sich dann eine Trattoria zu Mittagspause an, bevor es über den Nächsten Pass nach Italien ging. Nach ¾Std Pause folgte dann der Aufstieg zum Passo San Giacomo. Hier gab es bis zur Alpe di Valleggia auf 1884m ü M eine Naturstrasse. Der Rest des Aufstieges bis zur Passhöhe bzw. der Staatsgrenze auf 2307m ü M, fand dann auf einem wunderbaren Trail statt. Diese Relativ neue Bikeroute zählt für mich zu den schönsten der Schweiz. Kurz vor 17Uhr erreichte ich dann die Passhöhe. Hier ging der Trail dann in eine alte Militärpiste über. Auf dieser ging es dann dem fast leeren Lago die Toggia Stausee entlang und weiter hinunter nach Riale (Chärbäch). Bei der wunderschönen Walser Siedlung Chärbäch auf 1729m, ging es dann wieder auf die Asphaltstraße zum Imposanten Tosafall und weiter zu meinem Tagesziel dem Walser Dorf Zum Schtäg. Hier kam ich dann kurz nach 18Uhr an. Hier checkte ich dann im bereits gebuchten Hotel ein. Da die kommende Woche die Hauptferienwoche in Italien ist war es Glück, dass ich noch ein Zimmer buchen konnte. Nach dem Bezug des Zimmers fuhr ich dann nochmals kurz in Dorfzentrum, um im Lebensmittelladen Saft zu kaufen. Fürs Abendessen fand ich dann ebenfalls im Dorfzentrum ein gutes Walser Restaurant, wo ich noch Platz fand.

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Übersichtskarte der 2. Etappe



Blick zurück auf meine Unterkunft



am Golzerensee



auf dem Rückweg vom Golzerensee



Golzeren



in der Abfahrt von Golzeren ins Madranertal



bei der Talstation der Golzern Seilbahn in Bristen



Bristen



Kapelle St. Anton unterhalb von Bristen



oberhalb von Amsteg



Druckleitung des Kraftwerkes Amsteg



Vorderrried



die Töfflitankstelle bei Gurtnellen Wiler



Gurtnellen Wiler



Wassen



auf dem Bikeweg zwischen Wassen und Göschenen



auf dem Bikeweg zwischen Wassen und Göschenen, Blick auf die gestauten Autos



auf dem Bikeweg zwischen Wassen und Göschenen



auf dem Bikeweg zwischen Wassen und Göschenen, kurz vor Göschenen



Göschenen



Blick auf den Bahnhof von Göschenen



in der Schöllenenschlucht im Aufstieg von Göschenen nach Andermatt



in der Schöllenenschlucht im Aufstieg von Göschenen nach Andermatt



in der Schöllenenschlucht im Aufstieg von Göschenen nach Andermatt



die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht



kurz vor Andermatt



Andermatt



zwischen Andermatt und Hospental



Hospental



Hospental



Hospental



die Kapelle St. Karl in Hospental



Blick in die Kapelle St. Karl in Hospental



zu Beginn des Aufstieges zum Gotthardpass



Blick auf Hospental



auf dem alten Gotthardweg zwischen Mätteli und dem Briggboden



auf dem alten Gotthardweg zwischen Mätteli und dem Briggboden



auf dem Gotthardweg bei der Kantonsgrenze Uri Tessin beim Briggboden P.1904



im Aufstieg zum Gotthardpass bei der Alpe di Rodont



Gotthardpass P. 2106



Blick auf das Gotthard Hospitz



die Gallerie Ganne di San Antonio kurz nach dem Gotthardpass



Blick auf die Tremolastrasse



im Val Tremola kurz vor P.2043



im Val Tremola kurz vor P.2043, Blick in die Leventina



bei P.2043 im Val Tremola



die Höhenstrasse ins Bedrettotal, oberhalb der Cascina del Buco



oberhalb der Cascina del Buco, Blick in die Leventina



auf der Höhenstrasse im Val Bedretto



auf der Höhenstrasse im Val Bedretto



die Alp Traversa di Cavanna P.1802



in der Abfahrt von der Alp Traversa di Cavanna nach Villa Bedretto



Villa Bedretto



Bedretto



Blick auf Ronco



das Restaurant fürs Mittagessen in Ronco



mein Mittagessen



Wasserfall des Baches Riale di Valleggia



Alpe di Valleggia P. 1727



Blick von der Alpe di Valleggia ins Bedrettotal



bei der Alpe Stabbiascio im Aufstieg zur Alpe San Giacomo



bei der Alpe Stabbiascio im Aufstieg zur Alpe San Giacomo



bei der Alpe Stabbiascio im Aufstieg zur Alpe San Giacomo



Im Aufstieg von der Alp di Stabbiascio zur Alpe San Giacomo



Im Aufstieg von der Alp di Stabbiascio zur Alpe San Giacomo



Im Aufstieg von der Alp di Stabbiascio zur Alpe San Giacomo



die Militäranlage auf der Alpe San Giacomo



Plan der Militäranlage auf der Alpe San Giacomo



die Kapelle auf der Alpe San Giacomo



kurz vor der Staatsgrenze auf dem Passo San Giacomo, Blick auf die italienische Seite



kurz vor der Staatsgrenze auf dem Passo San Giacomo, Blick zurück auf die Alpe San Giacomo



Beschilderung der Bikeroute auf dem Passo San Giacomo



auf dem Passo San Giacomo, Blick auf den Fischsee (Lago di Toggia)



die Staumauer des fast leeren Fischsee (Lago di Toggia)



auf der Staumauer des Fischsee (Lago di Toggia)



Blick von der Staumauer des Fischsee (Lago di Toggia) auf das Rifugio Maria Luisa



Rifugio Maria Luisa



in der Abfahrt vom Rifugio Maria Luisa nach Riale (Chärbäch)



in der Abfahrt vom Rifugio Maria Luisa nach Riale (Chärbäch)



in der Abfahrt vom Rifugio Maria Luisa nach Riale (Chärbäch), Blick auf den Lago di Morasco



die Walsersiedlung Chärbäch (Riale)



die Walsersiedlung Chärbäch (Riale)



die Walsersiedlung Chärbäch (Riale)



die Walsersiedlung Chärbäch (Riale)



Das Hotel "Aalts Dorf" bei Riale



das Albergo Le Alpi zwischen Riale und dem Tosafall



beim Tosafall



die Kapelle Uf ä Frütt beim Tosafall



Blick auf den Tosafall



Früduwald (Canza)



Gurfälu (Grovella)



Ankunft In Zum Schtäg (Ponte)



das Gemeindehaus von Zum Schtäg



mein Hotel in Zum Schtäg



auf dem Dorfplatz von Zum Schtäg (Ponte)



alte Walserhäuser in Zum Schtäg



beim Abendessen in der Trattoria La Baita



der Hauptgang meines Abendessens



mein Hotelzimmer



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3. Etappe: Zum Schtäg- Stafelwald- Foppiano- Chioso- Pian di Pissaro- Cagiogno- Premia- Orrido- Verampio- Crodo- Pontemaglio- Canova- Roledo- Piaggino- Crevoladossola- Preglia- Mocogna- Domodossola
44km, 267hm, Fahrz. 3:04:00, Schnitt 14.9km/h

Heute morgen gab es um 7.30Uhr ein gutes Frühstücksbüffet. Gegen 8.30Uhr startete ich dann. Auf der Bikeroute ging es dann mehr oder weniger flach bis Stafelwald. Dort nahm ich dann die alte, offiziell gesperrte Straße hinunter nach Foppiano. Im Gegensatz zu früher war das Gittertor der Strassensperre heute offen. Ansonsten hätte ich das 3km lange Tunnel nehmen müssen. Nach diesem Teilstück ging es dann wieder auf der Bikeroute weiter, welche meist auf Graspisten verlief. In der Nähe von Premia blieb ich dann auf der markierten Bikeroute. Dieses Teilstück beim Weiler Cagiogno war aber eher mühsam mit Laufpartien und kostete daher etwas Zeit. Danach folgte ich wieder der mir bekannten Route bei den Gletschermühlen vorbei in Richtung Crodo. Hier wurde dann auch die Dürre so richtig spürbar und in der Luft war so ein rauchiger Geruch. Etwa gegen 11.15Uhr erreichte ich dann den Stadtrand von Domodossola. In einem Bogen fuhr ich dann in die schöne Altstadt und suchte zwischendurch noch schnell einen Supermarkt auf. Um 11.45Uhr beendete ich dann am Bahnhof von Domodossola diese schöne 3-Tages Biketour.


Download GPS Datei 3.Etappe: Bitte hier anklicken

Übersichtskarte der 3. Etappe



Teil des Frühstücksbüffet



Tuffald (San Michele)



zwischen Zum Schtäg und Stafelwald



Stafelwald (Fondovalle)



zu Beginn der Abfahrt von Stafelwald nach Foppiano auf der alten Straße mit offenem Tor



in der Abfahrt von Stafelwald nach Foppiano



das halb offene Tor am anderen Ende der alten Strasse



Blick auf Rivasco



auf der Bikeroute in der Nähe von Passo



auf der Bikeroute in der Nähe von Piedilago



Stausee bei Piedilago



Cagiogno bei Premia



auf der Bikeroute zwischen Cagiogno und Premia



Sasso di Premia



Oratorio di Santa Lucia unterhalb von Premia



Dürre bei Uriezzo unterhalb Premia



die Gletschermühlen Orridi di Uriezzo



in der Nähe von Cravegna



der Weiler Alpiano Viceno bei Crodo



die Bikeroute im Talgrund in der Nähe von Pontemaglio



Römerbrücke bei Pontemaglio



auf der Bikeroute in der Nähe von Oira



der Ortsteil Canova von Oira



Blick auf Crevoladossola



Domodossola



im Stadtzentrum von Domodossola



auf der Piazza Mercato im Zentrum von Domodossola



Bahnhof Domodossola, Ende der Tour



mein Zug für die Heimreise



Heimreise mit dem Zug



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