Velotour- Frauenfeld- Splügenpass- Comersee- Cremona- Parma  1. bis 3. Mai 2026


Klemens Bont


1. Etapp
e:
Frauenfeld- Gerlikon- Aadorf- Balterwil- Bichelsee- Sitzberg- Allenwinden- Tanzplatz- Steg- Gibswil- Hüebli- Wald ZH- Neuhaus- Schmerikon- Grynau- Ziegelbrücke- Mühlehorn- Walenstadt- Flums- Mels- Wangs- Vilters- Bad Ragaz- Landquart- Haldenstein- Chur- Domat/Ems- Rothenbrunnen- Thusis- Viamala- Andeer- Splügen- Splügenpass- Monte Spluga- Campodolcino- Chiavenna
221.7km, 3189hm, Fahrz. 11:35:00, Schnitt 19.1km/h
 

Heute Morgen Starte ich um 7.10Uhr zuhause. Nach knapp 2 Std Fahrt über Aadorf und den Sitzberg erreichte ich dann den ersten Bergpreis unweit des Gipfels des Hörnlis auf etwa 1070m. Von dort führte meine Route dann nach Steg im Tösstal und weiter über Wald und Schmerikon an den Walensee bei Weesen. Hier folgte ich dann dem offiziellen Veloweg nach Mühlehorn, der Stellenweise durch alte Eisenbahntunnels führte. Am Ufer des Walensees entlang ging es dann weiter nach Walenstadt und dort auf Velo und Wanderwegen nach Bad Ragaz. Hier machte ich dann nach etwa 105km und 5 Std Fahrt meine Mittagspause beim Coop Supermarkt. Danach ging es ebenfalls mit ordentlichem Rückenwind über Chur auf dem Radweg weiter nach Thusis. Hier in Thusi wo ich dann etwa um 14.50Uhr vorbeifuhr, nahm ich dann die Alte, für Autos gesperrte Straße nach Rongellen durch die Viamalaschlucht. Etwa um 16Uhr besuchte ich dann in der schönen Ortschaft Andeer noch den Volg Laden, um nochmals eine Ladung "Treibstoff" zu besorgen. Gestärkt ging es dann weiter auf dem Radweg nach Splügen, wo ich dann etwa um 17.10Uhr mit dem Aufstieg zum 2114m hohen Splügenpass begann. Da ich doch langsam die 180km in den Beinen spürte war es dann 18.30Uhr, als ich auf der Passhöhe die Staatsgrenze nach Italien überfuhr. Es war übrigens das erste Mal in meinem Leben, dass ich in einem Tag von zuhause mit dem Velo nach Italien fuhr. Nach gut einer Stunde Abfahrt erreichte ich dann das Städtchen Chiavenna auf 325m ü M. Speziell Spannend war hierbei der Abschnitt mit den vielen schmalen Kehren unterhalb von Pianazzo. Etwa um 19.45Uhr nach der Besichtigung von Chiavenna ging ich dann ins Hotel San Lorenzo wo meine Schwester schon vor einer Stunde das Zimmer bezogen hatte. Im Gegensatz zu mir legte meine Schwester die Strecke von Frauenfeld nach Thusis mit dem Zug zurück und hatte dementsprechend Vorsprung.


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Übersichtskarte der 1. Etappe



kurz nach dem Start, im Aufstieg nach Oberwil, Blick zurück auf Frauenfeld



Sitzberg



Sedelegg P.850



Markstei P.974 bei Allenwinden im Aufstieg zum Hörnli



das Steilstück beim Chlihörnli



beim Tanzboden am Hörnli, Blick in Richtung Bauma



kurz vor Gibswil



zwischen Gibswil und Wald



Uznaberg



Holzbrücke über den Aabach bei Schmerikon



Grynau beim Uznach



am Linthkanal zwischen Uznach und Zieglebrücke



Weesen



am Walensee bei Weesen



auf dem Radweg zwischen Weesen und Mühlehorn



auf dem Radweg zwischen Weesen und Mühlehorn fahrt in einem ehemaligen Eisenbahntunnel



in der Nähe von Mühlehorn, Blick auf Amden



am Walensee zwischen Mühlehorn und Murg



zwischen Walenstadt und Flums



zwischen Mels und Vilters, Blick auf den Gonzen



zwischen Mels und Vilters, Blick auf den Falknisspitz



Saarfall bei Vilters



Bad Ragaz



Bad Ragaz



Landquart



in der Nähe von Trimmis



Rheinbrücke bei Haldenstein



Haldenstein



Brücke über den Rhein bei Chur



zwischen Chur und Feldberg



in der Nähe von Domat/ Ems



in der Nähe von Domat/ Ems



in der Nähe von Domat/ Ems



zwischen Domat Ems und Rothenbrunnen



zwischen Domat Ems und Rothenbrunnen



zwischen Domat Ems und Rothenbrunnen, Blick auf Rhäzüns



zwischen Domat Ems und Rothenbrunnen



Rothenbrunnen



Schloss Ortenstein



in der Nähe von Cazis



beim Beginn der Viamalaschlucht bei Thusis



zwischen Thusis und Rongellen



Restaurant zur alten Post bei Rongellen



Blick in die Viamalaschlucht



Viamalaschlucht



Viamalaschlucht



kurz vor Andeer



Andeer



Andeer



Andeer



Andeer



Gasthaus Rofflaschlucht



zwischen der Roflaschlucht und dem Sufnersee



Sufnersee



Blick auf Sufers



Ankunft in Splügen



Splügen



Splügen



Blick auf Splügen



im Aufstieg zum Splügenpass



im Aufstieg zum Splügenpass



Berghaus Splügen



Berghaus Splügen



auf dem Splügenpass, Grenze Schweiz/ Italien



Montespluga



Montespluga



Lago di Montespluga



Stuetta



zwischen Stuetta und Pianazzo



die alte Splügenstrasse zwischen Pianazzo und Campodolcino



Campodolcino



Ankunft in einem Außen Quartier von Chiavenna



Chiavenna auf der Brücke über den Fiume Mera



im Zentrum von Chiavenna



Chiavenna auf der Piazza Castello



Ankunft im Hotel in Chiavenna



mein Abendessen in der Pizzeria des Hotels



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2. Etappe: Chiavenna- Lago di Mezzola- Verceia- Nuova Olonio- Colico- Rivetta- Dervio- Bellano- Varenna- Lierna- Mandello del Lario- Lecco- Garlate- Lago di Olginate- Brivio- Trezzo sull' Adda- Vaprio d' Adda-  Treviglio- Misano di Gera d' Adda- Capralba- Crema- Casalbuttano-  Cremona
194.7km 457hm, Fahrz. 10:18:00, Schnitt 18.9km/h

Heute morgen gab es um 7Uhr ein gutes Frühstück. Danach fuhren alles auf Radwegen nach Colico am Comersee. Von dort aus mussten wir dann meist auf der Hauptstraße bis ans andere Ende des Comersees nach Lecco fahren. Von Lecco aus konnten wir dann für den Rest des Tages, ca. 120km fast alles auf verkehrsfreien Radwegen bewältigen. Mehr als die Hälfte der Strecke gab es hier eine Wegoberfläche ohne Asphalt. Mittagspause machten wir dann in einer Art Hütte in der Nähe des Santuarios Madonna della Rocchetta im Parco Naturale dell' Adda. In Idyllischer Atmosphäre genossen wir und viele andere Radfahrer das Mittagessen.  Nach dem Mittagessen fuhren wir noch in diesem Naturpark weiter bis Vaprio d' Adda. Hier nahmen wir dann die Direttissima über Treviglio nach Crema. Hier in Crema suchten wir dann um 16Uhr noch eine Bäckerei auf. Nach etwa 40km Fahrt entlang von Bewässerungskanälen erreichten wir dann gegen 19Uhr das schöne Stadtzentrum von Cremona. Umweit der Kathedrale fanden wir dann ein gutes 4****Hotel wo wir das Zimmer für 150€ inkl. Frühstück bekamen. Zum Abendessen fanden wir dann nach mehreren Anläufen noch in einer guten Pizzeria einen Platz.

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Übersichtskarte der 2. Etappe



das Frühstücksbüffet im Hotel



kurz nach dem Start beim Kloster San Lorenzo in Chiavenna



im Innenhof des Kloster San Lorenzo



Blick in die Kirche San Lorenzo



beim Palazzo Salis in Chiavenna



in der Altstadt von Chiavenna



zwischen Chiavenna und dem Lago di Mezzola



Ankunft am Lago di Mezzola



bei Verceia am Lago di Mezzola



am Lago di Mezzola bei Verceia



auf dem Damm der Adda bei Nuova Olino



bei der Brücke übe die Adda zwischen Nuova Olino und Colico



in der Nähe von Colico



in der Nähe von Colico



am Comersee bei Colico



Colico



Colico



in der Nähe von Piona



Baia di Piona (Comersee)



kurz vor Dorio



Correnno Plinio



bei Correnno Plinio



Am Comersee bei Dervio



Am Comersee bei Dervio



Am Comersee bei Dervio



am Comersee zwischen Bellano und Varenna



Varenna



am Ortsrand von Varenna



am Comersee in der Nähe von Lierna



am Comersee kurz vor Lecco



Lecco



am Lago di Garlate



an der Adda in der Nähe von Airuno



an der Adda in der Nähe von Airuno



Brivio



an der Adda in der Nähe von Villa d'Adda



Staumauer der Adda (Diga di Robiate)



Blick auf die Ponte San Michele



Ponte San Michele



Chiesetta di S. Maria Addolorata



das Ristoro Stallazzo wo wir Mittagspause machten



mein Mittagessen



Centrale Elettrica Angelo Bertini bei Porto d' Adda



an der Adda kurz vor Trezzo sull' Adda



Blick auf Trezzo sull' Adda



Trezzo sull' Adda



Vaprio d' Adda



Canonica d' Adda



Treviglio



Blick in die Basilica San Martino in Treviglio



Cavenzano



zwischen Cavenzano und Misano di Gera d' Adda



an der Provinzgrenze zwischen Misano di Gera d' Adda und Capralba



kurz vor Crema



auf der Piazza Duomo in Crema



auf der Piazza Duomo in Crema



auf der Via Giuseppe Mazzini in Crema



auf der Via Giuseppe Mazzini in Crema



bei der Chiesa di San Benedetto in Crema



Brücke über den Fluss Serio in Crema



auf der Veloroute am Canale Vacchelli zwischen Crema und Izano



auf der Veloroute am Canale Vacchelli zwischen Crema und Izano



auf der Veloroute am Canale Vacchelli bei Izano



auf der Veloroute am Canale Vacchelli bei Salvirola



Kanalverzweigung bei Salvirola



am Canale Vacchelli zwischen Salvirola und Trigolo



Tombe Morte Kanalverzweigung in der Nähe von Genivolta



in der Nähe von Casalmorano auf der Fahrt zwischen Crema und Cremona



auf dem Radweg zwischen zwischen Caselmorano und Casalbuttano



auf dem Radweg zwischen zwischen Caselmorano und Casalbuttano



warten vor dem Bahnübergang Casalbuttano



Kirche in Casalbuttano



ein Biber im Kanal zwischen Casalbuttano und Cremona



ein Gutshof zwischen Caslbuttano und Cremona



auf der Veloroute zwischen Casalbuttano und Cremona



auf der Veloroute zwischen Caslbuttano und Cremona



Cremona



auf dem Corso Giuseppe Garibaldi in Cremona



die Kathedrale von Cremona



auf der Piazza del Comune vor der Kathedrale in Cremona



Blick in die Kathedrale von Cremona



hinter der Kathedrale von Cremona



die Kathedrale von Cremona



die Vorspeise meines Abendessens in einem Restaurant



mein Hauptgang des Abendessens



die Kathedrale von Cremona bei Nacht



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3. Etappe: Cremona- Mezzo Chintantolo- Ongina- Busseto- Roncole Verdi- Soragna- San Secondo Parmense- Viarolo- Baganzola- Parma
70.00km, 114hm, Fahrz. 3:22:00, Schnitt 20.2km/h

Heute morgen gingen wir kurz vor halb 8Uhr ans Frühstücksbüffet. Es war gut und entsprach etwa dem was man von einem 4**** Schuppen erwartet. Etwa um 8.15Uhr starteten wir dann. Zuerst ging es nochmals durch das Zentrum beim der Kathedrale vorbei zum Fluss Po. Am Stadtrand von Parma überquerten wir diesen Fluss dann auf einer der wenigen Brücken. Auf dieser knapp 1km langen Brücke gab es sogar eine separate Velospur. Danach folgten wir dann der offiziellen Veloroute in Richtung Parma. Etwa ¼ der Strecke verlief auf staubtrockenen Naturstrasse. Dazwischen gab es mit Busseto, Soragna und San Secondo Oarmense noch drei grössere Ortschaften. Wobei Busseto die sehenswerteste davon war. Sonst war viel Landwirtschaftsland zu sehen. Etwa um 11.40Uhr erreichten wir dann das schöne und weltbekannte Stadtzentrum von Parma. Hier checkte ich dann auf der SBB-App noch die Züge für die Heimreise ab. Der Ursprünglich ausgebuchte IC-Zug nach Milano CLE um 12.20Uhr hatte wieder freie Plätze. Also kauften wir sofort das Billet. Bis dahin blieb noch kurz Zeit für eine Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und dem Besuch eines Spezialitätengeschäftes um Salami zu kaufen. Pünktlich um 12.20Uhr ging es dann mit dem Zug heimwärts. Leider waren dann am Bahnhof von Mailand die 3 Minuten zum Umsteigen zu knapp. So dass die Bahnfahrt nun 6½ statt 5½ Stunden dauert. 


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Übersichtskarte der 3. Etappe



Teil des Frühstücksbüffet in unserem Hotel



auf der Brücke über den Po bei Cremona



Blick auf den Po



auf dem Radweg in der Nähe von Castelvetro Piacentino



auf dem Radweg bei Sorza



Vidalenzo



Busseto



das Rocca Pallavicino in Busseto



die Via Roma in Busseto



auf der Veloroute bei Busseto



in der Nähe von Busseto



auf der Veloroute zwischen Roncole Verdi und Soragna



ein Gutshof bei Soragna



ein Gutshof bei Soragna



Soragna



Soragna



in der Nähe von Soragna



in der Nähe von Soragna



zwischen Sorgana und San Secondo Parmense



kurz vor San Secondo Parmense



kurz vor San Secondo Parmense die La Madonnia Kapelle



in der Nähe von Viarolo



bei Baganzola in der Nähe von Parma



zwischen Baganzola und Parma



zwischen Baganzola und Parma



der Torrente Parma in Parma



auf der Ponte Giusppe Verdi in Parma



auf der Piazza della Pilotta in Parma



Blick auf die Kathedrale in Parma



die Kathedrale von Parma



in der Altstadt von Parma



der Palazzo del Governatore in Parma



in der Altstadt von Parma



Einfahrt des Zuges für die Heimreise am Bahnhof von Parma



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