Velotour- Frauenfeld- Salwideli- Evian- Chambery  7. bis 9. Februar 2026


Klemens Bont


1. Etapp
e: Frauenfeld- Gachnang- Wiesendangen- Hegi- Winterthur- Winterberg- Lindau- Tagelswangen- Wangen bei Dübendorf- Stettbach- Irchelpark- Zürich- Dietikon- Bergdietikon- Widen- Bremgarten- Hermetschwil- Bünzen- Boswil- Bettwil- Niederschongau- Aesch LU- Mosen- Schwarzenbach LU- Beromünster- Schenkon- Sursee- Mauensee- Kottwil- Grosswangen- Menznau- Wolhusen- Entlebuch- Schüpfheim- Flühli LU- Sudelhöhe- Salwideli
155.3km, 2814hm, Fahrz. 9:29:00, Schnitt 16.4km/h
 

Heute morgen startete ich um 8.30Uhr von Zuhause aus. Zuerst ging es über Gachnang und Wiesendangen in die Altstadt von Winterthur. Von Winterthur nahm ich dann die mir noch unbekannte Route über Lindau und Tagelswangen um nach Wangen bei Dübendorf zu gelangen. Von dort folgte ich dann der Veloroute welche über Stettbach zum Irchelpark in der Stadt Zürich führte. Von dort ging es dann noch hinunter an die Limmat. Auf dem ordentlich frequentierten Radweg am Rande der Limmt fuhr ich dann nach Dietikon, wo es auf einer Nebenstrasse hinüber ins schöne Städtchen Bremgarten ging. Von Bremgarten, wo ich etwa zur Mittagszeit war, führte dann meine Route nach Ermetschwil, wo ich noch die Klosterkirche besichtigte. Danach radelte ich meist auf Naturstrassen nach Bünzen und Boswil. Hier gab es dann den nächsten Hügelzug zu Überqueren um an den Hallwilersee zu gelangen. Am südlichen Ende jenes Sees machte ich noch etwa einen Kilometer auf dem Uferweg, welcher durch ein Naturschtzgebiet führte bis Mosen. Hier begann dann der nächste Aufstieg nach Beromünster wo ich dann gegen 14Uhr noch die wunderschöne Stiftskirche St. Michael besichtigte. Danach verspeiste ich noch ein Sandwich. Nach etwa 20min Pause an der Sonne setzte ich dann meine Fahrt nach Sursee fort. Nach der Durchquerung der schönen Altstadt radelte ich dann an den Mauensee wo es ein Schloss auf einer kleinen Insel gab. Der Steg welcher zum Schloss führte war aber abgesperrt weil Privat. Immerhin konnte ich zwischen den Latten des Tores hindurch noch Fotos drücken. Danach fuhr ich auf einer direkten Route weiter nach Wolhusen. Etwas ausserhalb von Wolhusen begann dann eine längere Teailpartie der Kleinen Emme entlang nach Schüpfheim. Der Trail war bis auf zwei Stellen mit Treppen gut fahrbar. Nur noch ein Paar vereiste Stellen am Schatten, erforderten etwas erhöhte Vorsicht. Etwa um 17Uhr bog ich dann bei Schüpfheim in Richtung Sörenberg ab. Hier reservierte ich dann auch noch kurz ein Zimmer im Hotel Salwideli auf 1350m ü M. Da ich dann doch langsam nicht mehr ganz so frisch war, brauchte ich für diese 16km mit etwa 650Höhenmeter etwa 90 min und erreichte dann das Berghotel erst um 18.30Uhr im Dunkeln. Hier konnte ich dann auch noch ein exklusives Abendessen der Halbpension geniessen


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Übersichtskarte der 1. Etappe



kurz nach dem Start zwischen Frauenfeld und Gachnang



Gachnang



Schloss Hegi bei Winterthur



das Stadthaus von Winterthur



die Stadtkirche von Winterthur



in der Altstadt von Winterthur



Bläsihof



Wangen bei Dübendorf



Eglishölzli bei Dübendorf



auf der Veloroute bei Dübendorf



Zürich Schwammendingen



an der Limmat bei Zürich Wipfkingen



die Burg Hardturm



Blick auf das Kloster Fahr



am der Limmat bei Dietikon



Herrenberg zwischen Dietikon und Bremgarten



das Obertor von Bremgarten



Bremgarten



Bremgarten



das Obertor von Bremgarten



die Emauskapelle am Ortsrand von Bremgarten



die Emauskapelle am Ortsrand von Bremgarten



der Dominilochsteg bei Hermetschwil



Blick auf das Kloster Hermetschwil



Kloster Hermetschwil



Blick in die Klosterkirche Hermetschwil



kurz vor Bünzen



Blick auf Boswil



Schneeresten im Aufstieg von Boswil nach Bettwil



bei Bettwil



in der Abfahrt nach Aesch LU



am Hallwilersee bei Mosen



im Aufstieg von Mosen nach Beromünster, Blick auf den Hallwilersee



Beromünster mit der Kirche St. Stephan



im Zentrum von Beromünster



die Stiftskirche St. Michael von Beromünster



Blick in die Stiftskirche St. Michael von Beromünster



die Parkanlage vor der Stiftkirche Beromünster



der Radioweg von Beromünster



der alte Mittelwellen Radiosender von Beromünster



zwischen Beromünster und Sursee



zwischen Beromünster und Sursee



im Stadtzentrum von Sursee



im Stadtzentrum von Sursee



am Mauesee bei Sursee



das Schloss Mauesee



zwischen Menznau und Wolhusen



Wolhusen



eine Kurze Laufpartie auf dem Wanderweg zwischen Wolhusen und Entlebuch



auf dem Wanderweg der kleinen Emme entlang zwischen Wolhusen und Entlebuch



beim Bahnhof Entlebuch



zwischen Entlebuch und Hasle LU



zwischen Hasle und Schüpfheim



Schüpfheim



Chlusstalde



zwischen Schüpfheim und Flühli LU



Flühli LU



die Sudelhöhe kurz vor Sörenberg



Blick auf Sörenberg



Ankunft im Hotel Salwideli



Ankunft im Hotel Salwideli



mein Hotelzimmer



erster Gang des Abendessens



der Hauptgang



das Dessert



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2. Etappe: Salwideli- Wagliseiboden- Küblisbühl- Kemmeribodenbad- Bumbach- Schangnau- Schallenberg- Süderen- Schwarzenegg- Kreuzweg- Steffisburg- Thun- Reutigen- Burgholz- Oey- Erlenbach- Ringoldingen- Därstetten- Weissenburg- Boltigen- Reidenbach- Weissenbach- Grubenwald- Zweisimmen- Oeschseite- Saanenmöser- Schönried- Gstaad- Feutersoey- Gsteig bei Gstaad- Col du Pillon- Les Diablerets- Le Sepey- Fontanney- Aigle- Porte du Sex- Bouveret- St. Gingolph- Meillerie- Evian les Bain
177.9km, 2258hm, Fahrz. 9:25:00, Schnitt 18.9km/h

Heute morgen gab es um 7.30Uhr ein gutes Frühstücksbüffet. Etwa um 8.30Uhr startete ich dann. Zuerst ging es auf einer Schneepiste hinunter zum Wagliseiboden und dort auf der offiziellen Veloroute zum Kemmeriboden Bad. Im Abschnitt um den Chüblisbüel musste ich wenige Meter laufen, da der Weg stark vereist war. Vom Kemmeriboden nahm ich dann die Strasse über Schangnau und den Schallenberg nach Thun wo ich etwa um 11Uhr ankam. Nach der Durchfahrt durch das schöne Stadtzentrum ging es auf der Veloroute weiter ins Simmental. Bis Erlenbach ging es gut auf dem Veloweg doch dann kam ein Abschnitt der völlig vereist war so dass ich sogar mein Velo schieben musste. Um nicht unnötig Zeit zu verlieren wechselte ich dann bei Ringoldingen auf die Hauptstrasse. Auf dieser blieb ich dann die nächsten 13km, bis kurz vor Boltigen wo ich wieder auf den Radweg konnte. Doch dort hatte es wieder ziemlich viele vereiste Stellen, dass ich bald wieder bis Weissenbach auf der Strasse fuhr. Leider waren ziemlich viele gestresste Autofahrer mit dicken Dreckschleudern auf der Hauptstraase. Von Weissenbach aus diente dann der Veloweg auch noch als Winterwanderweg und war somit fahrbar präpariert bis Zweisimmen. Von Zweisimmen ging es dann auf der praktisch verkehrsfreien Nebenstrasse hinauf nach Saanenmöser und dort auf der gut fahrbaren Schneepiste (Winterwanderweg) nach Schönried. Etwa um 14.30Uhr erreichte ich dann den Nobelort Gstaad. Ab hier ging es dann halbwegs flach weiter nach Gsteig wo dann der Aufstieg zum Col du Pillon begann. Den Col du Pillon erreichte ich dann etwa um 15.50Uhr. Von Hier fuhr ich dann meist auf der Hauptstrasse hinunter nach Aigle. In Aigle entschloss ich mich dann noch weiter der Rhone und dem Genfersee entlang nach Evian zu fahren. Das Zentrum von Evian erreichte ich dann um 18.30Uhr. Hier nahm ich dann ein 2**Hotel mitten im Zentrum. Zum Abendessen suchte ich dann ein Restaurant mit Savoyer Spezialitäten auf.

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Übersichtskarte der 2. Etappe



Blick aus dem Hotelzimmer auf den Brienzergrat



im Speisesaal beim Frühstück



kurz nach dem Start, Blick zurück auf das Berghotel Salwideli



auf dem Wagliseibode



der Hof Schneeberg



Wegweiser in der Nähe der Küblisbühlegg



auf dem etwas eisigen Winterwanderweg am Chüblisbühl



Galerie kurz vor dem Kemmeribodenbad



das Kemmeribodenbad



das Kemmeribodenbad



auf der Strasse vom Kemmeribodenbad in Richtung Bumbach



in der Nähe von Bumbach, Blick zurück auf den Schibegütsch



in der Nähe von Bumbach



der Gasthof zum Löwen in Schangnau



zwischen Schangnau und dem Schallenbergpass



auf dem Schallenbergpass



zwischen Kreuzweg und Schwarzenegg



zwischen Unterlangenegg und Steffisburg



in der Altstadt von Thun



das Rathaus von Thun



in der Oberen Hauptgasse von Thun



die Mühleschleuse in Thun



die Mühleschleuse in Thun



bei Reutigen



Reutigen



zwischen Wimmis und Oey



Typisches Simmentalerhaus bei Oey



der vereiste Radweg bei Erlenbach



Weissenburg



Boltigen



auf dem Flugplatz Zweisimmen



Bahnhof von Zweisimmen



zwischen Zweisimmen und Saanemöser



zwischen Zweisimmen und Saanemöser



die Bahnstation von Saanenmöser



auf dem Winterwanderweg zwischen Saanenmöser und Schönried



auf dem Winterwanderweg zwischen Saanenmöser und Schönried



in der Abfahrt von Saanenmöser nach Gstaad



im Zentrum von Gstaad



im Zentrum von Gstaad



zwischen Gstaad und Feutersoey



Gsteig



das Gasthaus Bären in Gsteig



die Kirche von Gsteig



kurz vor dem Col du Pillon



auf dem Col du Pillon P.1546



auf dem Col du Pillon



Les Diablerets



zwischen Les Diablerets und Le Sepey



oberhalb von Aigle



oberhalb von Aigle



in den Rebbergen am Ortsrand von Aigle



im Zentrum von Aigle



im Zentrum von Aigle



zwischen Aigle und der Rhône



Blick auf Yvorne



auf dem Rhonedamm



St. Gingolph



St. Gingolph Zoll



der Radweg zwischen St-Gingolph und Locum



am Genfersee kurz vor Evian



Ankunft in Evian



der Palais Lumière in Evian



Ankunft im Hotel im Zentrum von Evian



auf dem Place Charles de Gaule in Evian



die Vorspeise meines Abendessnes in einem Restaurant



mein Hauptgang des Abendessens



mein Dessert



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3. Etappe: Evian- Vongy- Thonon les Bains- Anthy sur Leman- Sciez- Excenevex- Yvoire- Messery- Douvaine- Loisin- Tholomaz- Jussy- Puplinge- Annemasse- Etrembières- Mornex- Reignier- Pers Jussy- La Roche sur Foron- Cok des Fleuries- Thorens Glières- Villaz- Nâves Parmelan- Annecy- Vieugy- Balmont- Viuz la Chiésaz- Gruffy- Allèves- Arith- La Magne- Les Déserts- Saint Jean d' Arvey- Chambery
166.1km, 2465hm, Fahrz. 9:58:00, Schnitt 16.7km/h

Heute morgen gab es um 7Uhr ein gutes Frühstücksbüffet. Bei bewölkten Himmel fuhr ich dann gegen 8Uhr los. Zuerst ging es durch relativ dicht besiedeltes Gebiet ins Stadtzentrum von Thonon-les-Bains. Danach machte ich dann noch einen Bogen nach Yvoire. Das Mittelalterliche Städchen Yvoire am Genfersee war absolut sehenswert und war den kleinen Umweg wert. Etwa um 10Uhr ging es dann von Yvoire weiter in Richtung Annemasse. In diesem Abschnitt fuhr ich dann noch kurz über die Grüne Grenze in die Schweiz. Dabei gab es einen dreckigen Karrenweg zu Passieren. So kurz vor 12Uhr erreichte ich dann mit Annemasse wieder Frankreich. Nach der Duchquerung des Zentrums ging es dann noch über Fette Strassen bei der Autobahnausfahrt vorbei ehe ich dann wieder ländlicheres Gebiet erreichte. So kurz vor 13Uhr erreichte ich dann das Städtchen La Roche sur Foron. Hier im Zentrum bot sich dann ein Bäckerei Café zur Mittagspause an. Danach ging es über ein kleineres Pässli von etwa 930m ü M nach Thorens und über ein weiteres nach Annecy. Die wunderschöne Altstadt von Annecy erreichte ich dann um 14.45Uhr. Da ich eher hinter meinem Zeitplan war, entschied ich mich dann für Plan B und zwar einen Pass auszulassen um nach Chambery zu gelangen und somit etwa 400Höhenmeter einzusparen. Etwa um 17.30 Uhr erreichte ich dann mit dem Col de Plainpalais auf 1173m, den höchsten Punkt des heutigen Tages. Nach etwa 20km Abfahrt erreichte ich dann bei Einbruch der Dunkelheit um 18.20 Uhr das Stadtzentrum von Chambery. Hier überlegte ich mir dann, ob es infolge der schlechten Wetterprognosen für die kommenden Tage wohl besser wäre, gleich den Bahnhif aufzusuchen und die Heimreise anzutreten. Ich entschied mich dann aber hier zu bleiben und ein Zimmer in der Topadresse dem Hotel des Princes zu nehmen. Nach dem Einchecken und Duschen im Hotel suchte ich dann ein mir schon von früheren Reisen bekanntes Restaurant zum Abendessen auf.


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Übersichtskarte der 3. Etappe



das Frühstücksbüffet in meinem Hotel



Start auf der Hinterseite des Hotels



zwischen Evian und Thonon les Bains



im Zentrum von Thonon les Bains



das Stadthaus von Thonon-les-Bains



in der Nähe von Sciez



Ankunft in Yvoire



Yvoire



Yvoire



Blick in die Kirche von Yvoire



das Schloss von Yvoire



Port de Genève in Yvoire



das Gemeindehaus in Douvaire



kurz vor der Grünen Grenze bei Tolomaz



Jussy im Kanton Genf



zwischen Jussy und Annemasse



der Grenzübergang nach Annemasse bei Puplinge



die Bahnhofsunterführung in Annemasse



historischer Teil des Bahnhofes von Annemasse



im Zentrum von Annemasse wo gerade Schienen für das Genfer Tram verlegt werden



zwischen Annemasse und Reignier



Blick auf den Bahnhof von Reignier



kurz vor La Roche-sur-Foron



im Städtchen la Roche sur Foron



die Kirche Saint-Jean-Baptiste in La Roche-sur-Foron



am Ortsrand von La Roche-sur-Foron



zwischen la Roche-sur-Foron und Thorens



auf dem Col des Fleuries zwischen La Roche-sur-Foron und Thorens



Thorens



zwischen Aviernoz und Villaz



zwischen Nâves Parmelan und Annecy



am Canal du Vasse in Annecy



auf der Rue du Paquier in der Altstadt von Annecy



die Kirche Notre-Dame-de-Liesse in Annecy



Blick in die Kirche Notre-Dame-de-Liesse in Annecy



Laubengänge in der Altstadt von Annecy



in der Altstadt von Annecy



in der Altstadt von Annecy



auf der Pont Morens im Zentrum von Annecy



auf der Pont Morens im Zentrum von Annecy



zwischen der Pont Morens und der Rue Sainte-Claire im Zentrum von Annecy



auf der Rue Sainte-Claire in Annecy



ein Stadttor auf der Rue Sainte-Claire in Annecy



bei Vieugy, Blick zurück auf Annecy



Gruffy



in der Nähe von Allèves



am Ortsrand von Arith



Blick zurück auf die Kirche von Arith



Saint Francois de Sales



auf dem Col de Plainpalais



die Ortschaft Plainpalais



Ankunft im Zentrum von Chambery



die Kathedrale von Chambery



auf dem Place Métropole vor der Kathedrale von Chambery



Ankunft im Hotel in Chambery



in meinem Hotelzimmer



vor dem Restaurant le Sporting wo ich für das Abendessen einkehrte



im Speisesaal des Restaurants



meine Vorspeise



der Hauptgang des Menüs



mein Dessert



das Château des Ducs de Savoie am Dienstag Morgen



am Bahnhof von Chambery am Dienstag Morgen um 8:40Uhr, Einfahrt meines Zuges für die Heimreise wegen dem schlechten Wetter



im Zug zwischen Chambery und Genève



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