Biketour Lötschental- Gemmi- Grünbergpass- Luzern  19.bis 21. Juni 2026


Klemens Bont


1. Etapp
e:
Goppenstein- Ferden- Kippel- Wiler- Fischbiel- Weritzstafel- Lauchernalp- Hockustafel- Kummenalp- Restialp- Faldumalp- Oberi Meiggu- Stafel- Untere Feselalpe- Niwenalp- Bachalp- Teugmatte- Rinderhütte- Folljeret- Leukerbad
54.37km, 2182hm, Fahrz. 7:07:38, Schnitt 9.6km/h
 

Heute Mittag kam ich um 12.52Uhr mit dem Zug in Goppenstein an. Danach fuhr ich im Lötschental talaufwärts, soweit man durfte. Obwol es mittlerweilen eine Piste über den Schuttkegel von Blatten gibt, ist das betreten dort ohne Spezialbewilligung immer noch streng verboten. Ich hielt mich an das Verbot und begann daher schon in Wiler mit dem Aufstieg zum Lötschentaler Höhenweg. Bei der Alp Weritzstafel erreichte ich dann etwa um 14.30Uhr den Lötschentaler Höhenweg. Im Aufstieg hierhin konnte man immer wieder auf den Schuttkegel sehen, der das 300Einwohner Dorf Blatten im Frühling letzten Jahres unter sich begraben hat. Von der Weritzstafel ging es dann auf einem frisch präparierten Trail zur Lauchernalp. Leider geriet ich hier dann in eine intensive Gewitterzelle mit leichtem Hagel. Etwa um 15Uhr suchte ich daher, völlig durchnässt, das erst beste Restaurant auf. Es war dies das Gasthaus Berghaus. Obwohl es erst morgen in die Saison startet, bat mich der nette Wirt einzutreten. Er brachte mit dann noch ein Badetuch und stellte eine Gasheizer vor meinen Tisch. Etwa nach einer ½ Stunde hatte dann der Regen soweit nachgelassen, dass ich meine Fahrt fortsetzte. Auf dem Lötschentaler Höhenweg, welcher auch offizielle Bikeroute ist, ging es dann über die Kummenalp, die Faldumalp und die Bachalp zur Rinderhütte hinauf auf gut 2300m ü M im Skigebiet von Leukerbad. Hier nahm ich dann um 19.15Uhr die direkte Abfahrt hinunter nach Leukerbad wo ich dann um 19.45Uhr mit der Hotelsuche begann. Ich nahm dann ein Zimmer im Hotel Alpina, welches sich mitten im Ortszentrum befand. Auch das Abendessen nahm ich schlussendlich hier.


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Übersichtskarte der 1. Etappe











































































































































































































































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2. Etappe: Leukerbad- Gemmipass- Schwarenbach- Ufem Stock- Kandersteg- Kandergrund- Kanderbrück (Frutigen)‐ Kien- Reichenbach im Kandertal- Faltschen- Suld Pochtenfall- Äschiried- Meielisalp- Därligen- Unterseen (Interlaken)‐ Habkern- Grüenebergpass- Drüschhubel (Innereriz)‐ Rotmoos- Roseggli (Bumbach)
90.0km, 2683hm, Fahrz. 9:03:00, Schnitt 10.3km/h

Heute Morgen ging ich um 7.45Uhr zum Frühstücksbüffet. Es war sehr gut. Etwa um 8.45Uhr startete ich dann in Richtung Gemmipass. Bis auf knapp 1800m ü M konnte ich das meiste fahren. Etwa um 10.30Uhr erreichte ich dann die Passhöhe auf 2316m ü M. Insgesamt war ich etwa eine Stunde am Schieben und Teagen meines Bikes.  Vom Gemmipass fuhr ich dann hinunter bis zum Berggasthaus Schwarenbach, wo ich um 10.45 erstmals heute für ein Bier einkehrte.  Danach ging es dann hinunter nach Kandersteg.  Während der Abfahrt auf dem Gemmiweg kamen mir immer wieder Kühe entgegen, denn es war gerade ein Alpaufzug im Gange. In Kandersteg deckte ich mich dann im Volg Laden noch mit Saft ein. Danach radelte ich dann auf der offiziellen Veloroute hinunter nach Reichenbach. Dort folgte dann der nächste Aufstieg über Faltschen hinauf zum Pochtenfall im Suldtal. Dort kehrte ich dann kurz vor 14Uhr fürs Mittagessen ein. Nach knapp einer Stunde Pause fuhr ich dann wieder Talauswärts nach Äschiried. Von hier aus nahm ich dann den direkten Weg nach Därligen am Thunersee. Hier gab es auch noch 2 bis 3 kurze Laufpartien und eine Grosse Hängebrücke in der Nähe der Meielisalp zu überqueren. Etwa um 16Uhr erreichte ich dann Unterseen bei Interlaken. Hier begann dann der knapp 2-stündige Aufstieg zum Grünbergpass auf etwa 1550m ü M. Anfänglich auf einer sehr groben Piste ging es dann hinunter in Richtung Innereriz. Zum Schluss radelte ich noch über das Rotmoos nach Bumbach. Dort fand ich dann noch einen ganz einfachen Gasthof wo ich noch ein Zimmer bekam und ein gutes Abendessen genießen konnte.  

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Übersichtskarte der 2. Etappe































































































































































































































































































































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3. Etappe: Bumbach- Wittenfärren- Imbrig- Steinwang- Hinter Bättenalp- Hilferepass- Flühli LU- Stäldeli- Seewenseeli- Glaubenberg- Langis- Schwendi Kaltbad- Grossschlierental- Alpnach Dorf- Alpnachstad- Hellegg- Hergiswil- Horw- Luzern
75.30km, 1844hm, Fahrz. 6:14:00, Schnitt 12.1km/h

Heute morgen erwachte ich kurz vor 6Uhr. Da es das Frühstück erst ab 8Uhr gegeben hätte, verzichtete ich darauf und radelte bereits um 6.30Uhr los, um noch von den angenehmen Temperaturen profitieren zu können. Zuerst folgte ich dann der Straße welche zur Marbachegg hinauf führte bis zur Alp Wittfärren. Dort ging es dann in die andere Richtung weiter, und zwar zum Alpbeizli Imbrig. Hier setzte ich mich dann um 7.40Uhr auf die Terrasse und bestellte ein Sandwich und ein alk. freies Bier. Danach fuhr ich noch auf einem Fahrweg bis zur Alp beim Steichöpfli auf 1534m ü M. Von da aus nahm ich dann den Wanderweg zur Hinterbättenalp. Auf diesem musste ich dann etwa 15 min laufen. Von  dieser Alp gab es dann einen Fahrweg zu Vorder Bättenalp und dann eine weitere Wanderwegpartie zum P.1436 die jedoch zum größten Teil fahrbar war. Danach folgte wieder eine Fahrstraße zum Hilferenpass, welchen ich ca. um 9Uhr erreichte. Die Abfahrt nach Flühli war dann auf dem Asphalt. Ebenfalls auf dem Asphalt war dann der nächste Aufstieg in Richtung Seewenseeli bis zum Alpgasthof Städeli. Vom Städeli bis zur Alp Fürstein auf 1650m gab es dann noch eine teilweise betonierte und steile Fahrstraße. Ab der Alp Führstein führte ein grober Karrenweg dann zur Kapelle beim Seewenseeli. Hier war ich dann etwa um 11Uhr. Von hieraus gab es dann noch wenige Höhenmeter auf einer guten Alpstrasse bis zum Pässli, welches dann hinunter zum Glaubenbergpass führte. Nach gut einem Kilometer auf der Passtrasse, bog ich dann beim Langis zum Restaurant Schwendi Kaltbad ab. Hier kehrte ich dann gegen 12Uhr fürs Mittagessen ein. Danach ging es durch das Grossschlierental auf der Bikeroute hinunter nach Alpnach. Von Alpnach fuhr ich dann auf der Veloroute noch bis Luzern, wo ich noch eine kurze Stadtbesichtigung machte.


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Übersichtskarte der 3. Etappe























































































































































































































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