Südspaniencross  9.Etappe  Montag  1. April 2013

Klemens Bont, Heini S, Beat B 

9. Etappe: Orgiva- Lanjaron- Albuñuelas- Sierra del Chaparral- Puerto de Frigiliana- Frigiliana  100.34km, 2900hm

Es ging von heute Orgiva nach Frigiliana. Für mich war es die Königsetappe der Tour. Der Höhepunkt war ein Sensationeller Trail im Naturpark und der Puerto de Frigiliana ein Pass in Atemberaubender Landschaft. Nun sind wir in Frigiliana im 3***Hotel Villa Frigiliana. Es ist kaum zu Glauben dass das Zimmer für uns 3 nur 45€ inkl. Frühstück kostet (15€pro Pers). Die Ortschaft Frigiliana ist Wunderschön und sehr Touristisch.

Bericht Beat:

Einmal mehr gab es die Kombination aus Toast und Tomatenpüree zum Frühstück. Man könne sich daran gewöhnen. Wir blieben erst einmal auf Asphalt, in Lanjarón deckten wir uns noch mit etwas essbarem ein. Bei Béznar fuhren wir dann mehr oder minder dem Stausee entlang, was einige Höhenmeter extra ergab. Das Stück hinauf nach Talará war ganz nett, links und rechts Blumen, Zitronen- und Orangenbäume. Am Eingang von Restábal galt es dann noch einen recht hässlich dunkelgrauen Fluss zu überqueren. Weil es etwas zu tief zum durchfahren war, zog ich meine mit Trocknungsschwierigkeiten behafteten Shimano-Schuhe aus und montierte sie am Lenker, um dann den Fluss zu durchwaten. Irgendwie löste sich einer der Schuhe und schwamm davon. Blöd. Zum Glück war Heini ein paar Meter Flussabwärts an der Überquerung. So konnte er zum Glück meinen Schuh noch aus dem Wasser fischen, bevor er im See landete. Motto: besser einen nassen als gar keinen Schuh! In Albuñuelas decken wir uns für den folgenden Ausflug in die Wildnis ein. Ein kurzes Stück zwischendrin gab es dann noch Asphalt auf der SO-02, dann ging es auf einen meist fahrbaren Single-Trail. Hinab zur ziemlich netten Cascada de los arboles Petrificados gab es noch ein etwas technisches Stück zum Laufen. Danach ging es weiter durch die recht einsamen Berge. Es gab noch unzählige Flüsschen zu durchqueren, die führten aber klares Wasser und waren überwiegend fahrbar. Der Abschnitt war sicher eines der Highlights der Tour. Zwischendrin hatte Klemens noch einen Doppelplatten (hinten und vorne) zu beklagen, wodurch sich endlich eine Pause ergab. Irgendwann später, als es so aussah, als würde es gleich anfangen heftig zu regnen (was ausblieb), hatte ich dann noch einen Platten. Von der Puerta de Frigiliana gab es dann noch ein Stück von 2 oder 3 km hinab, das auch für Klemens und Heini eher nicht fahrbar war. Mit dem Eindunkeln gegen 21 h waren wir dann im recht touristischen Frigiliana. Im Hotel bekamen wir erst ein Zimmer, das gar nicht vorbereitet war, aber das zweite war in Ordnung. Danach ging es gleich zum Abendessen.

Download GPS Datei 9.Etappe: Bitte hier anklicken

Übersichtskarte der 9.Etappe



Lanjaron



Blick zurück auf Lanjaron



zwischen Béznar und Chite am Embalse de Béznar



Blick auf den Embalse de Béznar Stausee unterhalb von Chite



Blick auf Restabal am Ende des Embalse de Béznar



der letzte Laden vor der Wildnis in Albuñuelas



Blick auf Albuñuelas, dem letzten Dorf vor der Wildnis



am Beginn der Wildnis ausserhalb von Albuñuelas



unterhalb des Cerro del Llano auf etwa 870m



im Aufsteig zum Vento de la Lata, Fahrt einer Rambla entlang auf 1050m in der Nähe der Casas Forestales de la Huida



auf dem Cerro de la Cruz auf 1251m



Spezialfoto vor der Atemberaubenden Landschaft



Abfahrt auf der wunderschönen Strasse im Sierra del Chaparral



Sierra de Chaparal nahe P.1066



ich auf dem Traum Trail entlang des Cerro Martos



Beat auf dem Traum Trail entlang des Cerro Martos



Heini auf dem Traum Trail entlang des Cerro Martos



Gegen das Ende des Trails beim Cerro Pescaderos



Kurze Laufpartie im Abstieg zur Oase



Oase mit Wasserfall beim Cerro Pescaderos



bei P. 825 unterhalb des Cerro Pescaderos in der Sierra de Chaparral



Kleiner See auf ca. 800m Unterhalb des Cerro Pescaderos



Im Aufstieg zum Cerro de los Gatos auf etwa 1000m



auf dem Cerro de los Gatos, Blick zurück auf die Aufstiegsroute



Bachüberquerung beim Cortijo de la Almijara



beim Cortijo de Cueva de la Colica auf 1317m



Flicken des Doppelplattens



in der Sierra de Almijara kurz vor den Casetas de Monticana



Casetas de Monticana in der Sierra de Almijarra auf 1215m



Alto de Ubares auf 1345m, ein weiterer Platten ist zu beklagen



im Schlussaufstieg zum Poerto de Frigiliana



Puerto de Frigiliana auf 1245m



auf der etwa 15minütigen Laufpartie vom Puerto de Frigilana herunter



Trail in der Sierra de Competa unterhalb des Porto de Frigiliana



Gasse in der wunderschönen Ortschaft Frigiliana



Infos zur Unterkunft: Bitte Hier anklicken



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