Biketour Italiencross Ostuni- Terontola   7.Etappe  Sonntag 29. September 2024

Klemens Bont

Strecke: Castel del Monte- Bivio di San Egidio- Campo Imperatore- La Portella P.2231- Val Maone- Prati di Tivo-  Pietracamela- Intermesoli- Fano Adriano- Tintorale- Valle Vaccaro- Macchiatornella- Padula- Riano- Alvelli- Paranesi
88.88km, 2783hm, Fahrz. 7:58:00, Schnitt 11.1km/h

Heute Morgen gab es um 8Uhr ein besseres Frühstück als auch schon. Um 8:45 Uhr starte ich dann. Die ersten 300 Höhenmeter in Richtung Campo Imperatore absolvierte ich auf einem schönen Natursträsschen. Den Campo Imperatore auf 2140m ü M erreichte ich dann gegen 11Uhr. Obwohl hier hinauf die Autos Maut zahlen mussten und es zusätzlich auch eine Seilbahn gab, waren fast alle Parkplätze belegt  Leider herrschte hier oben Nebel vor, so dass ich nicht wirklich eine gute Aussicht hatte. Die Gipfel des Gran Sasso Gebirges sah ich leider den ganzen Tag nicht. Auf einem Fast durchwegs fahrbaren Trail ging es dann zum 2231 m hohen Pässli namens La Portella, dem vermutlich höchsten Punkt dieses Trips. Hier oben musste ich dann leider eine Platte flicken vom Hinterrad. Danach folgte der Abstieg hinunter nach Prati di Tivo. Insgesamt war ich in dieser Abfahrt etwa 20 Minuten am laufen. Die nächsten 1000 Höhenmeter der Abfahrt machte ich dann auf dem Asphalt um nicht unnötig Zeit zu verlieren, denn das Programm heute war recht gedrängt. Auf einer Asphaltstrasse ging es dann hinauf bis zur kleinen Ortschaft Valle Vaccaro auf 1100m. Die nächsten 400 Höhenmeter führten über eine schöne Naturstrasse welche auch als Bikeroute markiert war.  Hier oben gab es dann kurz eine Morast Piste die ich nicht befahren konnte, aber neben der Piste ging es halbwegs. Danach folgte ein schöner, fast durchwegs fahrbarer Trail hinunter zum kleinen Örtchen Macchiatornella. Zum Schluss ging es noch auf einem kleinen Asphaltsträsschen hinauf zur Ortschaft Paranesi. Hier kam ich dann um 18 Uhr an. Es gab hier ein einfaches Bed and Breakfast-Hotel und ein Restaurant in dessen unmittelbarer Nähe. Hier entschloss ich mich dann Feierabend zu machen weil es in der Region sonst keine weiteren verfügbaren Unterkünfte mehr gab. Da es Sonntagabend war, wollte man im Restaurant dann zeitig Feierabend, so dass ich dann sofort zum Abendessen ging. Ich konnte aber noch ein gutes Menü mit 4 Gängen genießen. 


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Übersichtskarte der 7.Etappe



































































































































































































































































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