Biketour Appenin, Termoli- Rimini  2.Etappe  Sonntag 4. Oktober 2026

Klemens Bont, Guido R

Strecke: Montecilfone- Acquaviva Collecroce- Castelmauro- Colle Breccioso- Roccavivara- Scaraiazzo- Castelguidone- Schaivi di Abruzzo- Padulo- Castiglione Messer Marino- Colle dei Soldati- Rifugio Forestale Montecastelbarone- Rifugio Guado Liscia- Pescopennataro- Castel di Giudice
100.2km, 2400hm, Fahrz. 7:59:07, Schnitt 13.0km/h 

Heute Morgen gab es um 7.30Uhr ein gutes Morgenessen. Wir durften uns sogar Brötchen zum Mitnehmen machen. Etwa um 8.40Uhr starteten wir dann. Anstatt auf der Strasse über die naheliegende Ortschaft Montecilfone, nahmen wir einen Ackerweg der aber eher mühsam war. Nach knapp 30min erreichten wir dann die Strasse. Auf dieser ging es dann über Acquaviva Collecroce nach Castelmauro. Dort konnten wir dann noch in einem Supermarkt Saft kaufen. Ab Castelmauro wollten wir dann auf einer Naturstrasse nach Roccavivara fahren. Doch leider war dieser Karrenweg dann eingewachsen und nicht mehr passierbar. Wir fuhren dann bei einem Windpark vorbei über den Colle Breccioso nach Roccavivara wo wir dann kurz vor der Mittagszeit ankamen. Von diesem Bergdorf ging es dann hinunter zum Fiume Trigno wo dann der nächste Aufstieg über Castelguidone nach Schaivi di Abruzzo begann. In diesem Bergdorf auf 1120m ü M kamen wir dann gegen 14 Uhr an. Von hieraus führte dann die Strasse leicht absteigend nach Castiglione Messer Marino. Hier machten wir dann um 14.20Uhr in einer Bar etwa 45min Pause. Danach folgte dann bald eine Schotterpiste in Richtung Colle dei Soldati. Zu Beginn dieser Schotterpisste nahm es dann bei meinem Begleiter das Schaltwerk ins Hinterrad und das Schaltauge zerbrach an seinem Bike. Zum Glück hatte er ein Ersatz Schaltauge dabei, so dass wir es ersetzen und die Fahrt 25min später wieder fortsetzen konnten. Beim Colle dei Soldati gab es dann schöne Wiesenpisten. Etwa um 16.45Uhr erreichten wir dann das Rifugio Forestale Montecastelbarone wo es dann wieder auf dem Asphalt weiterging. Über die Ortschaft Pescopennataro ging es dann nach Castel di Giudice hinunter. In Rescopennataro genossen wir dann noch die Aussicht von einer Aussichtplattform. In Castel di Giudice befassten wir uns dann um 18Uhr auf dem Dorfplatz mit der Hotelsuche. Wir fanden dann grad in unmittelbarer Nähe eine edle Unterkunft. Es handelte sich dabei um ein Albergo Diffuso, ein Hotel das auf verschiedene kleine Häuser verteilt war. Zentral davon war die Reception und das Restaurant wo wir auch ein gutes Abendessen geniessen konnten.


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Übersichtskarte der 2.Etappe











































































































































































































































































































































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